Ju-88-Wracks im »Marseille-Dreieck« - Abgetaucht ins Reich der Rätsel

Geheimnisvolle Unterwasserwelt vor Marseilles Mittelmeerküste: Eine Handvoll Junkers Ju-88-Wracks pflastern hier den Meeresboden. Lino von Gartzen hat durch seine Unterwasser-Forschung die Schicksale zweier gesunkener Maschinen aufgespürt.

Hier unten, in einer Wassertiefe zwischen 20 und 100 Metern, scheint die Geschichte ihr Gedächtnis abgespeichert zu haben. Die Bucht und das Seegebiet vor Marseille gleichen einer histori- schen Asservatenkammer: Vom römischen Transportboot bis zum modernen Frachter liegen hunderte von Wracks aus den vergangenen 2000 Jahren unter der Wasseroberfläche. Darunter auch eine Junkers Ju 88, in der Taucherszene als eines der schönsten Flugzeugwracks gehandelt, südlich der Inselgruppe von Frioul. Wie ein gestrandeter Fisch liegt der Bomber aufrecht auf dem Bauch in 55 Metern Tiefe. Rumpf und Tragflächen sind gut erhalten – Zeichen dafür, dass die Maschine wohl notgewassert worden war und nicht unkontrolliert abstürzte. Nur der rechte Motor fehlt.

Das Heck wurde nahe Spant 19 vermutlich durch Fischernetze abgeknickt und liegt nun parallel zum Rumpf. Im A-Stand war kein Maschinengewehr eingebaut, die Öffnung war mit einer Abdeckung verschlossen. Das hintere Cockpitdach wurde vermutlich noch vor der Wasserung abgesprengt, das Fach mit dem Beiboot ist leer. Bis in die 1990er-Jahre hinein waren Reste der Lackierung und das Balkenkreuz noch gut zu erkennen, inzwischen legte sich ein feiner Sediment-Schleier um das Wrack, angespült von der nahen Rhônemündung.

Entdeckt hat der Taucher Luc Vanrell das Wrack 1989. Nur kurz darauf interessierte sich bereits die Münchener Firma Mantz Unterwassertechnik für die Ju 88. Nahezu vollständig erhalten würde sie als restauriertes Exponat eine prima Figur abgeben. Obwohl bereits alle für eine Bergung erforderlichen Genehmigungen vorlagen, wurde aus diesem Plan nichts. Zu ungewiss waren die Zukunftsaussichten: Wer kommt nach der Bergung für die kosten- und zeitintensive Restauration auf? Wer stellt sicher, dass das Flugzeug direkt nach der Bergung professionell konserviert werden kann, damit es nicht an Land im Kontakt mit Sauerstoff um so schneller verrottet? Weil das vorgesehene Partnerunternehmen nichts garantieren konnte, verbot der Respekt vor dem schönen Wrack die Bergung. Zweifellos ist die Ju 88 unter Wasser besser gegen den Verfall geschützt und kann dort auf einen passenden »Restaurationspartner« warten.

Verschiedene Gerüchte ranken sich um die Geschichte dieser Ju 88 vor den Îles du Frioul. Eine geht vom Absturz einer Ju 88 der 10./KG 3 vom 17. Januar 1943 aus, nicht weit entfernt von der tatsächlichen Fundstelle. Ein Besatzungsmitglied wurde drei Monate später tot geborgen und in Marseille beigesetzt. Die andere Version spricht von der Notwasserung eines Ju-88-Nachtjägers, der nach dem Krieg als französische Beute von Deutschland nach Frankreich überführt werden sollte.

Doch beide Geschichte haben Schönheitsfehler: Im Wrack wurde eine Signalpatrone gefunden, hergestellt 1943 – das spricht gegen die erste Version. Beschussspuren und das deutlich sichtbare Balkenkreuz wiederum lassen an der Nachtjägergeschichte zweifeln.

Schleierhafte Spuren

Aktenzeichen Ju 88 also weiterhin ungelöst. Schleierhafte Schicksale von Flugzeugwracks des Zweiten Weltkriegs – das ist das Spezialgebiet des unterwasserarchäologischen Forschers Lino von Gartzen. Schließlich taucht er nicht nur zu versunkenen Flugzeug-Relikten auf den Meeresgrund, sondern auch in Militär-Archive ab, um den Spuren zur Lösung dieser Rätsel nachzugehen.

Vor vier Jahren traf er sich mit Luc Vanrell in Marseille, um die Identität der Ju 88 vor der Inselkette Frioul zu ergründen – der Beginn eines bis heute andauernden gemeinsamen Forschungsprojekts über deutsche Flugzeugwracks vor der südfranzösischen Küste. Außerdem wollten beide Taucher das Rätsel des DB-601-Motors lösen, der bei der Absturzstelle der P-38 von Antoine de Saint-Exupéry gefunden wurde.

Was auf den ersten Blick ziemlich überschaubar aussah, entpuppte sich bald als verästeltes Labyrinth; ein Lösungsweg warf gleich mehrfach neue Fragen auf, mitunter wurden im Vorbeigehen Schicksale anderer Flugzeugwracks gelöst, während das eigentliche Rätsel weiter im Dunkeln blieb.

Von Gartzen erzählt: »Bereits nach den ersten Tauchgängen zur Ju 88 war uns klar: Eine eindeutige Identifizierung wird schwierig. Das Wrack liegt mit 55 Metern relativ tief für Taucher, die Sicht ist meistens schlecht und der Tauchplatz liegt ungeschützt. Deshalb ist man stark von gutem Wetter abhängig, die jeweiligen Tauchzeiten am Wrack sind wegen der Tiefe entsprechend kurz, die Aufstiegszeiten danach umso länger.«

Am Rumpf selbst sind keine Kennungen mehr sichtbar, das Werknummernschild im hinteren Radkasten ist ohne negative Einwirkung auf das Wrack nicht zugänglich. Eine der wichtigsten Regeln für von Gartzens Forschung: Fundort und Wrack sollen möglichst weder verändert noch unnötig beschädigt werden. Der Radkasten blieb tabu, erst galt es alle anderen Möglichkeiten zu prüfen.

Parallel dazu wollte die Forschungs-Crew in der Bucht von Marseille einem weiteren Ju-88-Wrack nachspüren. Einen Hinweis hatte sie schon: Bei einem Übungstauchgang der Berufstaucherschule in den 1980er-Jahren wurde eine zweimotorige Maschine entdeckt, genaue Postion aber unbekannt. Im Sommer 2005 suchte das deutsch-französische Forschungsteam per Sidescan-Sonar - eine Boje wird im Wasser versenkt und sendet vertikale Schallwellen zur Ortung aus – und Echolot die Gegend nordöstlich der Île de Planier, der »Leuchtturm-Insel«, ab. Doch alle vermeintlich erfolgreichen Echolotsignale stellten sich unter Wasser als falsche Fährte heraus. Nach drei Tagen brachen die Taucher die Suche ab.

Jetzt war ein Landgang unerlässlich: Welche Einheiten waren in Südfrankreich stationiert? Wer war an welchen Einsätzen beteiligt? Und von welchen Ju-88-Verlusten wussten die Archive zu berichten? Das Kriegstagebuch (KTB) des Flughafens von Istres ist eines der wenigen noch erhaltenen Dokumente der Luftwaffe-Einheiten in Südfrankreich. Neben den wichtigsten Ereignissen des Flugbetriebes sind auch Meldungen über Einheiten, Einsätze und Verluste zu finden. Doch diese Informationsfülle stellte die Forscher gleich vor drei neue Probleme.

Zum einen die große Zahl der im Umkreis von Marseille stationierten Einheiten. Zwischen 1943 und August 1944, der Invasion in Südfrankreich, waren folgende mit Ju 88 ausgerüstete Einheiten im Einsatz: (F)/33, (F)/122, KG3, KG6, KG26, KG30, KG54, KG76, KG77, KG100, KG101 – außerdem die Ju 88 anderer Einheiten, die bei Überführungen nur zwischengelandet sind.

Das zweite Problem sind die fehlenden Verlustlisten für Frühjahr und Sommer 1944 im Militärarchiv in Freiburg. Denn kurz vor und während der alliierten Invasion in Südfrankreich stiegen die Verluste der Ju 88 beträchtlich. Während sich die Angaben des KTB für 1943 noch sehr gut mit den Freiburger Verlustlisten deckten, gab es für die Verluste von 1944 nur die Möglichkeit, über den Gefallenen-Auskunftsdienst der Deutschen Dienststelle (WASt) weitere Informationen zu erhalten.

Zusätzlich erschwerte der Umstand die Forschung, dass viele Maschinen fernab der Küste über See operierten (siehe Kasten unten) – zu weit weg, um bei einem Absturz oder einer Notlandung Spuren in den Archiven zu hinterlassen.

Ein Eintrag in den Verlustlisten beschreibt die Notwasserung einer Ju 88 D-1 nahe der Île de Planier, genau dem Gebiet, das von Gartzens Team 2005 per Echolot erfolglos nach einem weiteren Ju-88-Wrack abgesucht hatte: »1.(F)/33 F Plan-Quadrat 5472/04 Notlandung auf See infolge Motorbrand, Flugzeug gesunken, Besatzung unverletzt, Junkers Ju 88 D-1, WNr. 430422, Bruch 100 %.«

Das zweite Wrack taucht auf

Volltreffer. Denn just zu dieser Absturzinformation gesellte sich im Frühjahr 2009 ein Anruf aus Frankreich: Luc Vanrell hatte 500 Meter östlich der Île de Planier das lang gesuchte Wrack gefunden. Es handelt sich um die Reste einer Ju 88 auf 35 Meter Tiefe. Bei der ersten Begutachtung hatte er eine 50-Kilogramm-Phosphorbombe in einer Halterung unter der Tragfläche bemerkt. Die Bomben wurden von Tauchern der französischen Marine geborgen. Im April lud Luc seinen Freund Lino ein, zusammen das Wrack vor der Leuchtturminsel genauer in Augenschein zu nehmen.

Diese Ju 88 liegt eben auf dem sandigen Grund, teilweise von Fischernetzen bedeckt. Erhalten sind Teile des linken und rechten Flügels, dazwischen der Rumpf im Bereich des vorderen Lastenraums. Gut zu erkennen in dessen Inneren ist der Tank mit 1220 Litern Fassungsvermögen. Bei den Überresten des hinteren Lastenraums waren anhand der Fotos keine Reste der internen Bombenmagazine zu erkennen, vermutlich war hier ein weiterer Tank installiert. Beide Motoren fehlen, sie wurden entweder abgerissen oder sind im Sand versunken. Auch Heckleitwerk und das Cockpit sind verschwunden. Das Wrack bietet wenig Anhaltspunkte zur Identifizierung, eine Ermittlung der Werknummer erscheint anhand der Teile nicht möglich.

Ein besonderes Detail könnte jedoch im wahrsten Sinn des Wortes Licht ins Dunkel bringen: Die 50-Kilo-Phosphorbombe. Einerseits deutet sie darauf hin, dass das Wrack nicht oder nur wenig von Fischernetzen versetzt wurde. Sonst wären die Bomben abgerissen. Andererseits lässt sie auf eine besondere Modifikation der Ju 88 schließen, die technisch so nicht dokumentiert ist. Unterschiedlichen Quellen zufolge konnte die Ju 88 an den Flächen nur 250 Kilogramm und einige andere, noch schwerere Bomben tragen (an ETC-500- oder PVC-Trägern). 50-Kilo-Bomben konnten nur in den internen Lastenräumen verwendet werden.

Die Bombenkonfiguration bei dem Wrack bereitete dem Forscherteam Kopfzerbrechen – schien aber doch logisch: Bei Langstreckenflügen wie der Fernaufklärung belegten Treibstofftanks beide Lastenräume. Deshalb wurden wohl einige Ju 88 für 50-Kilogramm-Be­leuchtungs­bomben an den Flächen umgerüstet, um auf Langstrecken als Aufklärer oder Beleuchter in der Nacht eingesetzt werden zu können. Weiteres Beispiel für diese Modifikation: Im Frühjahr 1943 fanden Alliierte in Algerien bei der Untersuchung des Wracks einer Ju 88 des KG 77 mit ähnlicher Bombenkonfiguration mehrere kleine ETC-50-Bombenträger.

»Die wenigen gefundenen Details deuten alle darauf hin, das es sich bei dem Wrack an der Leuchtturminsel um eine Ju 88 handelt, die für Langstreckeneinsatz in der Nacht ausgerüstet war«, ist sich Lino von Gartzen sicher. Und nennt einen weiteren Grund, weshalb es sich um die am 12. Mai 1943 versunkene Ju 88 D1 handeln könnte: »Das KTB Istres bestätigt in seinem Tagesbericht nicht nur den Absturzort bei der Insel, sondern nennt auch die Uhrzeit des Starts um 18:14. Im Durchschnit wurde bei diesen Einsätzen fünf Stunden geflogen, es handelte sich also um einen Nachteinsatz.« Dokumentiert ist der Auftrag wie folgt: »Bewaffnete Aufklärung und U-Bootjagd. Die um 18:14 zum Einsatz gestartete Ju 88 der 1. (F) 33 kehrte infolge Wasserberührung in Gegend Funkfeuer Marseille nicht zurück. Die Besatzung wurde durch Seenotdienst gerettet.«

Neues Wrack, neues Glück

Auch wenn die Forschung am Wrack der Leuchtturminsel abgeschlossen war, Luc hatte noch eine Überraschung in petto, die gleich neue Fragen aufwarf. Denn neben dem Wrack an der Leuchtturminsel hatte er noch in acht Kilometern Entfernung das Heckleitwerk einer Ju 88 gefunden. Gehörten beide Wrackteile zusammen oder handelte es sich um die Reste zweier verschiedener Flugzeuge?

Besagtes Heckleitwerk liegt relativ gut erhalten an der Südspitze der Inselgruppe Frioul in 60 Metern Tiefe, mit dem offenen Radschacht nach oben auf ebenem Sandgrund. Beim ersten Anblick nach dem langen Abstieg in die Tiefe scheint es wie ein komplettes kleines Flugzeug, der offene Fahrwerksschacht sieht aus wie das Cockpit. Immerhin verspricht er eines: Freier Zugang zur Plakette mit der Werknummer. Nach kurzer Suche am Rand des Schachtes war die dreieckige Plakette gefunden, fotografiert und vorsichtig gereinigt. Nach und nach erschienen die Ziffern der Werknummer, zwar sehr fein eingeschlagen, aber alle deutlich zu erkennen: 550911.

Mit dieser Nummer sollte bei diesem Wrackteil eine eindeutige Identifizierung möglich sein. Denkste. Die Nummer ließ sich unter den Verlusten, die von Gartzen kannte, nicht finden. Ju 88 mit ähnlicher Werknummer waren erst ab Herbst/Win­ter 1943 dokumentiert. »Somit war klar: Das Flugzeug ist vermutlich erst im Frühjahr oder Sommer abgestürzt«, fasst von Gartzen zusammen, »also genau in dem Zeitraum, für den keine Verlustlisten existieren.«

Bestens vernetzt

Die Forscher ermittelten in alle Richtungen: Unterlagen und Bücher wurden durchsucht, Informationen mit Kollegen getauscht, um eine Liste mit möglichen Verlusten für 1944 zusammenzustellen. Parallel dazu schalteten sie im Internet einige Suchanzeigen mit der Werknummer. Mit Erfolg: Schnell trafen erste Informationen zum gesuchten Ziffern-Code ein: Stammkennzeichen PN+PZ, gebaut im Frühjahr 1944, umgerüstet zur A-17 in Stendal, dort am 8. Mai 1944 testgeflogen.

Den entscheidenden Hinweis schickte am 6. Mai 2009 Chris Goss aus England. Der RAF-Offizier ist Autor mehrerer Bücher über die Luftwaffe, darunter zwei Bände mit dem Titel »Sea Eagles« über die Einsätze und Einheiten der deutschen Luftwaffen zur Schiffsbekämpfung. Für die Recherchen dieser Bücher hatte er vor Jahren intensiv die namentlichen Verlustmeldungen der entsprechenden Einheiten studiert und wegen der Internet-Suchanzeige neuerlich nach der unbekannten Werknummer durchforstet. In den Verlustmeldungen des KG 77 fanden sich die für von Gartzens Team so wichtigen Informationen: »Ju 88 A-17, Werknummer 550911, 3Z+BH des 1./KG 77, 30. Juli 1944, Feindflug: Ja, 20 km südlich Marseille.«

Auf der vorliegenden Kopie sind aus Datenschutzgründen persönliche Angaben verdeckt, daher ist das Schicksal des Bordschützen ungewiss. Der Bordfunker wurde leicht verletzt. Der Flugzeugführer taucht auf der Liste gar nicht auf und wird daher unverletzt geblieben sein.

Der Fotobeweis

Der eher zufällige Kontakt zu Chris Goss via Internet sollte sich für Lino von Gartzen sogar doppelt auszahlen. Beim Lesen der »Sea Eagles« machte er eine Entdeckung: ein Foto einer Ju 88 A-17 der I. Gruppe des KG 77 auf einem Flugplatz in Südfrankreich, entstanden im Mai 1944. »Auf der Gondel der Ju 88 war ein B zu erkennen, die Kennung der Maschine. Ein weiteres Foto zeigt die Maschine im Flug über dem Mittelmeer (siehe S. 25). Hier ist das B auf dem Rumpf zu erkennen. Die anderen Zeichen und das Balkenkreuz wurden von der speziellen Tarnung verdeckt. Zeitraum, Flugzeugtyp und Kennung stimmen mit der versunkenen Maschine überein. Das Flugzeug sieht nicht so aus, als wenn es schon länger im Einsatz gewesen wäre. Vermutlich zeigt es Werk-Nr. 550911 kurz nach der Ankunft in Südfrankreich.«

Die Bilanz der vierjährigen Ju-88-Forschungsarbeit: Das kleinste Wrackteil, das Heckleitwerk vor der Südspitze den Îles du Frioul, konnte eindeutig identifiziert werden. Abgehakt auch die schlecht erhaltene Teilesammlung nahe der Leucht­turminsel: Hier handelt es sich wahrscheinlich um die am 12. Mai 1943 an dieser Position gesunkenen Ju 88 D-1.

Nur der größte Brocken, das sehr gut erhaltene Wrack und Auslöser für die deutsch-französische Zusammenarbeit, will seine wahre Identität nicht preisgeben. Klingt kurios, ist aber eher bezeichnend für die Unterwasser-Forschungsarbeit. Lino von Gartzen nimmt’s gelassen: »Unsere Recherchen gehen weiter, schließlich wollen noch vier andere mögliche Ju-88-Wracks untersucht werden. Und vielleicht findet sich da der Schlüssel zum immer noch unbekannten Wrack vor der Îles du Frioul.«

Text: Aurel Butz/Lino von Gartzen

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