FW 186 - Tragschrauber mit kurzer Laufbahn

Eine innovative Maschine mit konventionellemCockpit: die Focke Wulf FW 186 V1, hier beieinem Motorprobelauf

Ende 1935 erhielt Focke Wulf den Auftrag zur Entwicklung von zwei Tragschraubern, von denen der erste als normales Autogiro und der zweite als Sprungstart-Autogiro gebaut werden sollte. Heraus kam die FW 186: schön, aber schwierig zu steuern

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Nur bedingt kriegstauglich

Man beachte den Höhenschreiber zwischen den rechten und das Stofftier-Maskottchen zwischen den linken Flächen.

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs waren die eingesetzten Flugzeuge meist noch Typen aus Friedenszeiten, die eine militärische Zusatzausrüstung erhielten. Ein Beispiel dafür ist der Aufklärer LVG C I, der seine Wurzeln noch in einem bewährten Schulflugzeug hat.

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Ein Münchner am Himmel

Rittmeister Graf Wolffskeel und seine königliche Hoheit Prinz Leopold von Bayern in einem Otto-Doppeldecker. Man beachte die außen laufenden Steuerdrähte und links vorne Gashebel und Zündschloss, ebenfalls außen!Rittmeister Graf Wolffskeel und seine...

Die Otto-Flugzeugwerke in München waren eng mit dem Aufbau der Bayerischen Fliegertruppen verbunden. Von 1912 bis 1914 flogen die markanten Gitterrumpf- Doppeldecker als Schul- und Beobachtungsflugzeuge und lieferten quasi die Grund - ausstattung für die entstehende Waffengattung.

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Vielseitiger Sportflieger

Sportlich und flink: Eine Messerschmitt M 23b lässt ihren Motor warmlaufen.

Lange bevor Willy Messerschmitt mit der Bf 109 berühmt wurde, machte er mit einem erfolgreichen Sportflugzeug von sich reden. Sparsam konstruiert, erwies sich das Muster als sehr erfolgreich.

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Das Höhenforschungsflugzeug Junkers Ju 49

Das Cockpit der Ju 49 zeigt reine Zweckmäßigkeit

»Nach oben« war in den 1920er-Jahren buchstäblich noch viel Luft, und die Wissenschaft war bestrebt, die Geheimnisse der höheren Lagen der Erdatmosphäre zu lüften. Doch noch gab es kein Flugzeug für extreme Höhen ...

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