Planes of Fame: Raritäten in Chino

Das »Planes Of Fame Air Museum« wirbt mit dem Spruch» wo Luftfahrtgeschichte lebt«. Kein platter Spruch, sondern Programm – zu sehen auf einer fantastischen Airshow in Chino! Text: FRANK B. MORMILLO

Auf der diesjährigen San Bernardino Planes of Fame Airshow zeigte die amerikanische Warbirdszene mal wieder, welche fliegenden Schätze sie zu bieten hat.

Und das gilt nicht nur für Showgrößen, wie Mustang, Corsair und Konsorten. Auch weniger bekannte Typern, die nur darauf warten, wieder in die Luft gebracht zu werden, zeugen von der Typenvielfalt, wie zum Beispiel die A-36A Apache, die auf der Veranstaltung ihren Erstflug nach jahrelanger Restaurierung hatte. Oder die Northrop N9M-B Flying Wing des Planes of Fame Air Museum, die nach dreijähriger Reparatur wegen eines Triebwerkbrandes zum ersten Mal wieder flog.

Zwar ist die P-40 nicht selten, doch nicht jeden Tag sieht man den markanten Weltkriegsjäger im Trio am Himmel. Die Formation bestand aus zwei P-40E Kittyhawks von John Paul und Tony Banta sowie der Planes of Fame P-40N Warhawk.

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